









Les Jardiniers
Hybrider & inklusiver Kulturort
À propos
Hybrider Kulturort, Les Jardiniers beherbergen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, eine ökoverantwortliche Kantine sowie Veranstaltungen, die allen offenstehen: Workshops, Konferenzen, Salons, Kreativresidenzen, Konzerte … In den ehemaligen Werkstätten der städtischen Gärtner von Montrouge entfaltet dieser 600 m² große, revitalisierte Raum ein Kulturprojekt, das in Dialog tritt mit Überlegungen zur ökologischen Umwelt und zu unseren zeitgenössischen sozialen Gefügen. Als pluraler Lebensort versteht sich Les Jardiniers als offener Raum — ein Ort, zu dem man kommt und zurückkommt, manchmal bleibt, flaniert, lernt, arbeitet, sich begegnet. Das Feld des Möglichen öffnen. Als Ausstellungsort in erster Linie folgt Les Jardiniers dem Rhythmus der kulturellen Jahreszeiten und entdeckt sich durch andere Stimmen und andere Blicke auf unsere Welt. In einem Geist der Geselligkeit bietet die Kantine von Les Jardiniers täglich ein engagiertes Gastronomie- und Barangebot an, das auf lokale, saisonale Produkte und Kleinerzeuger ausgerichtet ist — für ein gutes Essen, das ökologische und soziale Bedingungen respektiert. In dieser Bewegung der Ideen denkt Les Jardiniers ein Ökosystem der Gemeingüter: wo neue Beziehungen entstehen, wo Werkzeuge sich dem Spiel des Experimentierens hingeben. Als fruchtbarer Nährboden lädt Les Jardiniers zur kollektiven Konstruktion anderer Erzählungen eines besseren Miteinanders ein. Im ständigen Wandel begriffen, als Hütte, als Zufluchtsort gedacht, wird dieser Ort sich weiterentwickeln und sich durch und für die Nutzungen dessen erfinden, was wir sind und werden könnten. Les Jardiniers wurden mitgegründet von den Künstlern Fabrice Hyber und Adrien van Melle–Nehama sowie von Henri van Melle, Ausstellungskurator, und Christophe Vix-Gras, künstlerischer Leiter.